Gästerufsystem kostenlos: Gäste rufen, ohne Geräte zu kaufen

Ein Gästerufsystem kostenlos einzuführen klingt nach Haken. Beim Hardware-Handel gibt es tatsächlich keinen: dort beginnt jedes System mit einer Rechnung für Geräte, Basisstation und Ladeschale. Ohne Hardware sieht die Rechnung anders aus, denn das Gerät bringt Ihr Gast mit.

Diese Seite sagt, was „kostenlos“ hier genau heißt, was Sie am ersten Tag brauchen und wo die Grenze liegt. Der Ablauf ist einfach: QR-Code an die Theke, Gast scannt, Gast wird auf seinem Telefon gerufen.

0 €Hardware zum Start

Kein Abofür den Einstieg

1 AusdruckIhr QR-Code auf A4

Heuteeinsatzbereit, nicht nächste Woche

6Min. Lesezeit

Das Wichtigste

  • Ein Gästerufsystem kostenlos zu starten geht nur ohne gekaufte Geräte.
  • Sie brauchen einen Bildschirm, den Sie haben, und ein Plakat, das Sie drucken.
  • Kein Angebot, keine Lieferzeit, kein Vertreterbesuch: Sie probieren es im nächsten Mittagsgeschäft.
  • Gästedatei, Gewinnrad und Bewertungsanfrage sind im Ablauf enthalten.

Was kostenlos hier wirklich bedeutet

Kostenlos heißt: Sie legen Ihre Seite an, drucken Ihren QR-Code und rufen Ihre Gäste, ohne etwas zu kaufen und ohne etwas zu installieren. Es gibt kein Gerät, also keinen Warenkorb. Es gibt keine Ladeschale, also keinen Nachkauf.

Was Sie mitbringen, haben Sie schon: einen Bildschirm am Tresen, einen Drucker und zwei Minuten. Wächst Ihr Betrieb später in größere Anforderungen hinein, gibt es dafür bezahlte Funktionen. Der Ruf selbst, die Nummer, das Klingeln beim Gast, steht ab dem ersten Tag bereit.

Und der Einstieg ist umkehrbar. Passt der Ablauf nicht zu Ihrem Haus, nehmen Sie das Plakat von der Theke und arbeiten weiter wie vorher. Sie haben nichts bestellt, nichts angezahlt und nichts im Regal, das Sie an eine Entscheidung erinnert.

  • Keine Geräte, keine Basisstation, keine Ladeschale.
  • Keine App für Sie, keine App für Ihre Gäste.
  • Kein Angebot einholen, keine Lieferzeit abwarten.
  • Kein Abo, um die ersten Gäste zu rufen.
Die echten Kosten eines Rufsystems

Was Sie am ersten Tag brauchen

Die Liste ist kurz, und Sie haben alles im Haus. Der Bildschirm kann das Tablet der Kasse sein, ein altes Telefon am Ladekabel oder der Rechner im Büro, wenn er von der Ausgabe aus zu sehen ist.

Der QR-Code kommt dorthin, wo bestellt und bezahlt wird. Ein zweiter Aufsteller auf dem Tresen hilft, weil die Leute dort stehen und warten.

Ihre Startausstattung

  • Ein Bildschirm mit Browser, egal welcher
  • Ihr QR-Code als A4-Plakat, ausgedruckt
  • Name und Logo für die Seite Ihres Betriebs
  • Ein Satz, den das Team beim Bezahlen sagt
  • Ein Block mit Nummern für Gäste ohne Smartphone
SchrittFunksystem kaufenGästeruf ohne Geräte
EntscheidungAngebot, Stückzahl, LieferungSeite anlegen
Kosten vor dem ersten GastDreistellig bis vierstellig0 €
Zeit bis zum EinsatzTage bis WochenMinuten
Rückweg, wenn es nicht passtGeräte liegen im RegalPlakat abnehmen
Einstieg im Vergleich

Der Ablauf im Mittagsgeschäft

Der Gast bestellt, bezahlt, scannt und setzt sich. Sie kochen, tippen auf „Fertig“, und er steht auf. Das ist alles. Ihre Kasse bleibt Ihre Kasse, Ihre Bons bleiben Ihre Bons.

Bei starkem Andrang zeigt Ihr Bildschirm, welche Bestellung am längsten wartet. Diese Reihenfolge kann kein Funk-Coaster liefern, weil er nichts über die Zeit weiß.

Das Personal gewinnt dabei vor allem eine Sache: Ruhe. Niemand ruft Namen, niemand antwortet zwanzig Mal auf die Frage, wie lange es noch dauert, und niemand geht mit Geräten durch den Raum. Wer das eine Woche erlebt hat, will nicht zurück.

  • Zwei Spalten: in Arbeit, fertig.
  • Wartezeit pro Bestellung sichtbar.
  • Zweites Klingeln mit einem Tippen.
  • Gäste ohne Telefon stehen in derselben Liste.
  1. Bestellen und bezahlenWie bisher, an Ihrer Kasse. Am Ende fällt der Satz mit dem Hinweis auf den Code.
  2. Scannen und Nummer erhaltenDer Gast trägt Telefonnummer und E-Mail-Adresse ein und sieht seine Bestellnummer.
  3. Fertig meldenEin Tippen an der Ausgabe, und sein Telefon klingelt, vibriert und zeigt die Meldung.
Der digitale Pager im Detail

Was ein kostenloser Gästeruf nicht kann

Er ersetzt keine Reservierung und keine Tischplanung. Er ruft Gäste, deren Bestellung fertig ist, und er verwaltet keine Abendkarte. Wer eine Personalrufanlage für die Küche sucht, braucht weiterhin Technik im Haus.

Und er braucht Empfang. In einem Gewölbekeller ohne Netz hilft nur das Gäste-WLAN. Das sind die ehrlichen Grenzen. Alles andere, Ruf, Nummer, Bildschirm, Gästedatei, läuft ohne Anschaffung.

Dafür ist es gemacht

  • Bestellung fertig, Gast rufen
  • Schlange an der Theke auflösen
  • Abholung und Foodtruck
  • Gästedatei aus dem Scan aufbauen

Dafür nicht

  • Tischreservierung und Abendplanung
  • Personalruf zwischen Küche und Service
  • Werbe-Mails oder Marketing-SMS
  • Betrieb ohne jeden Empfang
Wenn Sie eine Anlage im Haus brauchen

Was aus den Scans mit der Zeit entsteht

Jeder Scan hinterlässt einen Kontakt: E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Zahl der Besuche, letzter Besuch. Nach ein paar Wochen sehen Sie, wer wiederkommt. Wiederkehrer sind als Stammgäste markiert, und die Liste lässt sich als CSV exportieren, für Ihre Buchhaltung oder Ihr eigenes Werkzeug.

Zwei Kleinigkeiten passen in die Wartezeit: das Gewinnrad für eine Aktion und die Bitte um eine Google-Bewertung, gestellt in dem Moment, in dem der Gast zufrieden ist. Wir versprechen dafür keine Zahlen. Wir sagen nur, wann gefragt wird.

  • E-Mail, Telefon, Besuche, letzter Besuch.
  • Stammgast-Markierung ohne Fragebogen.
  • CSV-Export mit einem Klick.
  • Gewinnrad und Bewertungsanfrage im Ablauf enthalten.
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Wer ohne Anschaffung startet

Am schnellsten profitieren Betriebe, die heute noch Namen rufen: Bäckereien im Mittagsgeschäft, Metzgereien mit warmer Theke, Imbisse, Pizzerien mit Abholung, Foodtrucks, Kantinen und Cafés mit längerer Zubereitung. Sie brauchen kein Budget und keine Entscheidung über Stückzahlen, sondern nur einen Ausdruck.

Genauso häufig sind Betriebe, die schon Geräte haben und merken, dass der Bestand schrumpft. Sie fangen mit dem kostenlosen Ruf an, geben ihre Coaster nur noch an Gäste ohne Smartphone und sparen sich den Nachkauf. Beide Wege kosten am Anfang nichts, und beide sind nach einer Woche entschieden.

  • Bäckerei, Metzgerei, Imbiss, Pizzeria, Foodtruck.
  • Kantine, Mensa, Betriebsrestaurant in der Schichtpause.
  • Café und Kaffeeröster mit Handfilter.
  • Betriebe, deren Gerätebestand gerade Ersatz bräuchte.

Was mit den Daten Ihrer Gäste passiert

Ihr Gast gibt Telefonnummer und E-Mail-Adresse selbst ein, damit Sie ihn rufen können. Daraus entsteht Ihre Gästedatei, mit Zahl der Besuche und letztem Besuch. Sie exportieren sie als CSV, wann Sie wollen, und die Liste gehört Ihrem Betrieb.

Was nicht passiert, ist genauso wichtig: Bipresto verschickt keine Werbe-Mails und keine Marketing-SMS an Ihre Gäste. Der Ruf ist der Zweck, alles andere machen Sie oder niemand. Wer eine Google-Bewertung erbitten will, tut das über den Link im richtigen Moment, nicht über einen Verteiler.

  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse kommen vom Gast selbst.
  • Besuche und letzter Besuch zählen mit, ohne Fragebogen.
  • CSV-Export mit einem Klick, jederzeit.
  • Keine automatischen Werbe-Mails, keine Marketing-SMS.

Drei Fehler beim kostenlosen Start

Der erste Fehler ist ein Plakat an der falschen Stelle. Hängt der Code unter der Theke oder hinter der Kasse, scannt niemand, und der Betrieb hält den Ablauf für untauglich. Der zweite Fehler ist Schweigen: Ohne einen Satz beim Bezahlen bleibt der beste Code unbenutzt.

Der dritte Fehler ist Ungeduld. Am ersten Tag scannt die Hälfte, am dritten fast jeder, weil das Team den Satz selbstverständlich sagt. Wer nach zwei Stunden aufgibt, bewertet nicht den Ablauf, sondern die Gewohnheit, die noch fehlt.

Alle drei Fehler sind in fünf Minuten behoben, und keiner kostet Geld. Genau das ist der Vorteil eines kostenlosen Starts: Sie korrigieren, statt zu bereuen.

Ein Gästerufsystem kostenlos zu betreiben heißt am Ende genau das: Sie korrigieren kleine Dinge am Plakat und am Satz, statt eine Anschaffung zu rechtfertigen, die schon bezahlt ist.

  • Code auf Augenhöhe an der Kasse, zweiter Aufsteller am Tresen.
  • Ein Satz beim Bezahlen, jedes Mal.
  • Drei Tage geben, nicht zwei Stunden.
  • Nummern von Hand bereithalten, damit niemand wartet.

Häufige Fragen

Ist ein Gästerufsystem wirklich kostenlos?

Für den Start ja. Sie legen Ihre Seite an, drucken den QR-Code und rufen Ihre ersten Gäste, ohne zu bezahlen und ohne etwas zu installieren. Es gibt keine Geräte, also keine Anschaffung.

Wo ist der Haken?

Es gibt keine Hardware, die Ihnen gehört. Ihr Gast wird auf seinem eigenen Telefon gerufen. Wer ausdrücklich Coaster in der Hand haben möchte, muss sie kaufen, dann ist es kein kostenloses System mehr.

Brauche ich einen Vertrag oder eine Kündigungsfrist?

Nein. Sie legen die Seite an und benutzen sie. Passt es nicht, nehmen Sie das Plakat von der Theke, und die Sache ist erledigt.

Was kostet ein klassisches Gästerufsystem im Vergleich?

Als Größenordnung: 200 bis 500 Euro für ein Einsteiger-Set mit zehn Geräten, ab 500 Euro für professionelle Anlagen. Dazu Ersatzgeräte, Akkus und Arbeitszeit für Einsammeln und Laden.

Funktioniert das auch in einer Bäckerei oder Kantine?

Ja. Überall, wo am Tresen bestellt wird und eine Wartezeit entsteht, funktioniert derselbe Ablauf. Bäckereien nutzen ihn mittags, Kantinen in der Schicht, Foodtrucks vor der Klappe.

Bekomme ich meine Gästedaten wieder heraus?

Ja, als CSV-Datei mit E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Zahl der Besuche und letztem Besuch. Die Liste gehört Ihrem Betrieb.

Was brauche ich, um heute noch zu starten?

Einen Bildschirm mit Browser, einen Drucker für das Plakat und zwei Minuten für Name und Logo. Alles andere haben Sie schon im Haus.

Kann ich später auf ein bezahltes Angebot wechseln?

Ja, wenn Ihr Haus in größere Anforderungen wächst. Der Ruf selbst, Nummer, Klingeln, Bildschirm und Gästedatei, bleibt vom ersten Tag an nutzbar, ohne dass Sie etwas kaufen.

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